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Platin.... ein Geheimtipp?
Warum Platin?
Der Anteil von Platin an der obersten 16 km dicken Erdkruste wird auf 5·10–7% geschätzt. Es steht damit in der Häufigkeitsliste der Elemente an 76. Stelle in der Nähe von Palladium und Gold. Man findet Platin normalerweise zusammen mit anderen Platinmetallen entweder gediegen oder als Mineral.
Platin findet Verwendung für elektrische Kontakte, Heizleiter, Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Spinndüsen für Glas- und Viskosefasern, Füllfederhalterspitzen, Schmuckwaren, medizinische Geräte, Dentalwerkstoffe, zur Herstellung von Schalen, Tiegeln, Drähten, Blechen, Elektroden u.a. Laborgeräten.
Platin eignet sich auch zur Herstellung von Tiegeln für die Fabrikation von optischen Spezialgläsern und Einkristallen. Im allgemeinen kommen statt Reinplatin Platin-Legierungen zur Anwendung, z.B. in Permanentmagneten (als Pt-Co-Legierung) und zur Herstellung von Eichmaßen (Urmeter und Urkilo bestehen aus einer Legierung von 90% Platin und 10% Iridium, die bei Temperaturschwankungen nicht verändert werden). Platin ist im fein verteilten Zustand ein ausgezeichneter Katalysator für Hydrierungen, Dehydrierungen und Oxidationen. In Form von Netzen, als Platinschwamm, als Platinschwarz oder Platinmohr, als Suspension oder auf inerten Trägern (Al2O3, SiO2, Aktivkohle, Zeolithe etc.) aufgezogen, finden Platin und Platin-Legierungen großtechnische Verwendung bei der Oxidation von Ammoniak zu Salpetersäure. Katalysatoren aus Pt-Rh-Pd oder Pt-Pd auf ?-Al2O3 werden bei der Reinigung von Kraftfahrzeugabgasen verwendet.
Platin war den Mayas in Mittelamerika schon vor dem 15. Jh. bekannt und wurde mit Gold zu Schmuck verarbeitet.
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Quelle: www.mineralienatlas.de