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Palladium.....
Warum Palladium?
Der Anteil des Palladium an der obersten dicken Erdkruste wird auf 1*10–6 Prozent (0,01 ppm) geschätzt. Damit steht Palladium in der Häufigkeitsliste der Elemente an 71. Stelle zwischen Argon und Platin.
Palladium findet Verwendung als Legierungsbestandteil in Schmuckmetallen zusammen mit Platin (96% Pt + 4% Pd), Silber und Gold, für Dentallegierungen, zur Herstellung von Spinndüsen in der Textil-Industrie, Schreibfedern, Kontaktmetallen in der Elektrotechnik, für Elektroden in Brennstoffzellen, in Wasserstoff-Diffusionszellen zur Herstellung von hochreinem H2. Palladium-Katalysatoren finden in Laboratorium und Technik vielseitigen Einsatz, z.T. gemeinsam mit Platin, v.a. zur Veredlung von Mineralölfraktionen zu Heizöl und Benzin. Das aus radioaktive Spaltprodukten anfallende Palladium hat wegen seiner schwachen Radioaktivität (es besteht zu 15,7% aus 107Pd mit 6,5%*106 Jahren Halbwertszeit) bisher noch keine Nutzanwendung gefunden.
Palladium wurde 1803 von Wollaston entdeckt und nach dem 1802 aufgefundenen Planetoiden Pallas genannt.
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Quelle: www.mineralienatlas.de